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Bevor man sich mit dem Erwerb eines Eigenheims näher auseinandersetzt, ist die Erstellung eines Finanzierungskonzepts nicht nur für sich selbst von entscheidender Bedeutung, sondern später auch für die Bank, die das Darlehen für den Immobilienerwerb gewähren soll. Aus diesem Grund ist es bereits im Vorfeld wichtig, sich einen umfassenden Blick über die eigenen finanziellen Möglichkeiten zu machen. Finanzierungskonzept für die Eigenheimfinanzierung
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Den Grundstein einer jeden Immobilienfinanzierung bildet das Eigenkapital. 40 Prozent der Gesamtkosten sollten Sie als Käufer sinnvoller Weise aus eigener Tasche zahlen können, da viele Kreditinstitute ab einer Kredithöhe, die 60 Prozent der Kaufkosten übersteigt, einen Risikozuschlag berechnen. Besitzen Sie weniger als 20 Prozent Eigenkapital, kann es passieren, dass das Kreditinstitut die Finanzierung ablehnt. Kostet das Wunschobjekt beispielsweise 250.000 Euro, benötigen Sie also wenigstens 50.000 Euro Eigenmittel, damit die Finanzierung sicher zu Stande kommt. Wichtig: Zum Kaufpreis addieren sich noch Nebenkosten wie Notargebühren (1,5 Prozent vom Kaufpreis), Grundsteuer (3,5 Prozent) oder Maklercourtage (bis 6 Prozent) – entsprechend mehr Eigenkapital müssen Sie ansparen. Eigenkapital
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Auch die Absicherung der Finanzierung sowie des erworbenen Eigenheims spielt eine wichtige Rolle. Lastet die Finanzierung hauptsächlich auf einer Person, sollte diese entsprechend versichert sein. Eine Risikolebensversicherung hilft den Hinterbliebenen im Todesfall, die monatliche Rate weiter zu bedienen. Ein Schutz gegen Berufsunfähigkeit sorgt dafür, dass die Kreditraten auch dann gezahlt werden können, wenn der Hauptverdiener nicht mehr oder nur noch teilweise erwerbstätig sein kann.
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